Als ich an den Cliffs of Moher stand, wurde mir klar, dass die besten Erlebnisse manchmal nicht von perfekten Aussichten kommen, sondern von dem Spaß und den Überraschungen auf dem Weg
Botschafterin für das High School Programm - Lilli, Deutschland
Hallo, mein Name ist Lilli und ich bin eine Austauschschülerin aus Deutschland. Ich wohne in Donaghmede mit meiner Gastfamilie und meiner Mitbewohnerin, die auch Deutsche ist. Ich gehe in Raheny zur Schule, und meine Schule heißt "Manor House".
Mid-Term Breaks in irischen High Schools
Ich bin in der vierten Klasse, die in Irland das Übergangsjahr ist. Ein "Übergangsjahr" ist ein Programm, das eine einzigartige Gelegenheit bietet, bei der Schulen und Gemeinden zusammenarbeiten können, um junge Menschen zu ermutigen, jetzt und in Zukunft erfolgreich zu sein. Vor kurzem hatte ich meine Midterm Break, eine einwöchige Pause in der Mitte des ersten Terms des Schuljahrs. Das ISI hat einen Ausflug zu den "Cliffs of Moher" organisiert. Auch wenn Sie noch nie davon gehört haben, haben Sie sicher schon Bilder davon gesehen. Sie sind die berühmten Klippen, die einem in den Sinn kommen, wenn man an Irland denkt, und sie sind auch eines der ersten Bilder, die auftauchen, wenn man "Irland" googelt. Ich hatte die Gelegenheit, sie zu sehen, und es war ein einmaliges Erlebnis.
Ausflug zu den Cliffs of Moher mit ISI
Ich stand ziemlich früh um 4 Uhr morgens auf, um zum Savoy-Kino zu gelangen, wo wir uns trafen, um den Tourbus zu nehmen, der uns zu den Klippen und zurück brachte. Unsere Reise war außergewöhnlich lang, etwa vier bis fünf Stunden für Hin- und Rückfahrt. Wir machten einen Zwischenstopp in Galway, das schön und amüsant war. Meine Freunde und ich spazierten durch die Straßen, gingen in eine Buchhandlung und genossen die Musik, die die Einheimischen auf den Straßen machten. Wir waren etwa eine Stunde lang in Galway und setzten dann unsere Reise fort. Die Aussicht auf den Berg, den wir hinauffahren mussten, um zu den Klippen zu gelangen, war unglaublich. Je näher wir den Klippen kamen, desto mehr Nebel lag in der Luft. Sobald wir aus dem Bus ausgestiegen waren, machten wir uns auf den Weg zum Museum, hielten uns dort aber nicht lange auf, da wir alle sehr gespannt auf die Klippen waren. Es war sehr neblig, so dass man die Klippen nur schwer sehen konnte, aber es war trotzdem erstaunlich und einfach atemberaubend. Wir aßen unser Mittagessen auf einer der Bänke und kehrten schließlich zum Bus zurück und machten uns auf den Heimweg.



